Unsere Häuser erfüllen die aktuellen Anforderungen an eine energiesparende Bauweise problemlos.
Wir bauen nach folgenden Vorgaben:
Die Hülle um die beheizten Räume (Außenwände, Dach, Fenster, Decke zum unbeheizten Keller oder die Bodenplatte) werden hoch wärmegedämmt und zudem luftdicht ausgeführt.
Die einstrahlende Sonnenenergie wird als kostenlose Wärmequelle genutzt. Dies erreichen wir durch die planerische Anordnung großer Fensterflächen Richtung Süden.
Die Haustechnik muss auf Technologien basieren, die die kostenlose Energie der Sonne, Erdwärme oder Luft nutzen, um die Wohnräume zu heizen und das Brauchwasser zu erwärmen. Dies wird erreicht durch den Einsatz von Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Pelletheizungen, Solaranlagen und kontrollierten Lüftungsanlagen, möglichst mit vorgeschalteten Erdwärmetauschern.
Effizienzhaus 55 + 40 (EnEV2009)
Für ein Effizienzhaus 55 (früher KfW 40 Haus) darf der Energiebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr im Bezug zum Standard (100%, das so genannte Niedrigenergiehaus KfW 100 nach EnEV) nur 55 % so viel Energie verbrauchen, also im Ergebnis 70 % weniger als das Referenzgebäude. Das führt zu einem maximalen Jahres-Primärenergieverbrauch von 40 kWh/m2 Nutzfläche (daher KfW 40 Haus).
Effizienzhaus 70 (EnEV2009)
Effizienzhäuser 70 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 70 % und den Transmissionswärmeverlust (H'T) von 85 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten.

Wir sind in der Energieeffizienz-Expertendatenbank für Förderprogramme des Bundes als spezialisierte Experten für energieeffizientes Bauen und Sanieren eingetragen. Nur wer qualitätsgesicherte Leistungen der Energiesparberatung, energetische Fachplanung und Baubegleitung bietet, kann dort gelistet werden. Wir beraten und planen fachgerecht, unabhängig und neutral bei Neubauten oder wenn ein bestehendes Haus energieeffizient saniert werden soll.

Link zur Liste
„Die Energieeffizienz-Experten“

Infoseite der KFW Bank

Neue KfW-Förderstandards

Förderprogramm 153

Förderprogramm 153 - Anlage